Zensitively®

ADHS-Selbsttest

ADHS Test für Erwachsene

Mit diesem kurzen Test erhalten Erwachsene eine erste Orientierung zu Mustern, die mit ADHS assoziiert sind, und zu den wichtigsten damit verbundenen Neurodivergenzen.

Der Test ist ein erster Schritt, um die eigenen Symptome und Eigenschaften besser zu verstehen und sowohl Entwicklungspotenziale als auch Herausforderungen zu erkennen.

Nur 5 Minuten
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ADHS Selbsttest für Erwachsene

Viele Menschen denken bei ADHS an hyperaktive Kinder, die nicht stillsitzen können. Doch ADHS bei Erwachsenen sieht oft ganz anders aus. Es ist leiser, versteckter — und wird deshalb häufig übersehen. Hinter der Unruhe, der Ablenkbarkeit und dem Gefühl, nie ganz bei sich zu sein, verbirgt sich oft eine neurologische Veranlagung, die das gesamte Erleben prägt.

Dieser Selbsttest beruht auf dem Zensitively Neurodivergenz-Inventar (ZNI), einem psychometrischen Fragebogen mit veröffentlichten Gütekriterien. In etwa 5 Minuten beschreiben Sie, wie Sie wahrnehmen, fokussieren und reagieren. Ihr Neuroprofil wertet Ihre Antworten auf sieben Skalen aus, darunter die mit ADHS assoziierte Skala Kinetisch-kognitiver Lernstil, mit Vergleichswerten aus 9.270 deutschsprachigen Erstteilnahmen.

Kostenloser ADHS-Test – was Sie erwarten können

Unser Test ist vollständig kostenlos und liefert sofortige Ergebnisse. Sie erhalten eine detaillierte Auswertung Ihrer Antworten mit Erklärungen zu verschiedenen Bereichen Ihres Erlebens, auch zu Mustern, die mit ADHS assoziiert sind. Wichtig: Das Ergebnis ist eine Orientierungshilfe, keine Diagnose, und das ZNI enthält keine Trennwerte. Der Test kann beliebig oft wiederholt werden.

Habe ich ADHS? — Was hinter der Frage steckt

„Habe ich ADHS?“ — wer diese Frage stellt, sucht einerseits nach einer Antwort auf die Frage, ob er oder sie ADHS hat, ja. Aber: Dahinter verbirgt sich oft der Wunsch, endlich zu verstehen, warum man eigentlich anders ist als andere. Warum man bestimmte Dinge so erlebt, wie man sie erlebt.

Genau das ist der wichtigste Aspekt daran. Denn ADHS ist nicht nur das, was der Name suggeriert. Die medizinischen Klassifikationen ICD-11 und DSM-5-TR führen ADHS als neuronale Entwicklungsstörung. Aus Sicht der Neurodiversitätsbewegung ist ADHS dagegen kein „Defizit“ von Aufmerksamkeit und keine Störung, sondern Ausdruck eines sensiblen Nervensystems, das verzweifelt versucht, in einer sozialen Umwelt zu bestehen, die nicht dafür gemacht ist, und dabei gegen sich selbst arbeitet. Keine Störung heißt dabei nicht keine Behinderung: ADHS kann eine Behinderung sein, ohne eine Störung zu sein.

Genau aus diesem Leid heraus suchen die meisten Menschen nach einer Erklärung. Einer Erklärung dafür, warum das Leben sich so anstrengend anfühlt, obwohl es von außen betrachtet eigentlich funktioniert.

Vielleicht kennen Sie das: Sie haben ein hohes inneres Tempo, das nie wirklich zur Ruhe kommt. Sie springen von Gedanke zu Gedanke, von Projekt zu Projekt. Nicht weil Sie unkonzentriert sind — sondern weil Ihr Nervensystem nach etwas sucht, das es fesselt. Und wenn es das findet, können Sie sich stundenlang vertiefen. Dieser Hyperfokus ist kein Widerspruch zur Ablenkbarkeit. Er ist die andere Seite derselben Veranlagung.

Vielleicht fühlen Sie sich oft überflutet — von Reizen, von Anforderungen, von der schieren Menge an Dingen, die alle ein bisschen wichtig sind. Der kanadische Arzt Gabor Maté beschreibt ADHS als eine Art „Tuning out“: ein Ausklinken als Reaktion auf Überforderung. Die Symptome — Vergesslichkeit, Impulsivität, das sprunghafte Denken — sind in dieser Sicht nicht die Veranlagung selbst, sondern die Flucht vor dem, was in uns passiert.

Vielleicht kennen Sie auch die emotionale Intensität. Langeweile fühlt sich an wie eine Wand. Und wenn etwas Sie nicht fesselt, entstehen Zustände, die einer Depression täuschend ähnlich sehen — bis plötzlich etwas passiert, das Sie aus dem Sumpf reißt und Sie wieder voll da sind. Dieser Wechsel ist typisch für ADHS und wird häufig verkannt.

ADHS Symptome bei Erwachsenen

ADHS-Symptome bei Erwachsenen können ganz anders aussehen als das Bild im Kopf der meisten Menschen. Viele verbinden ADHS noch immer mit Hyperaktivität. Dabei ist das eine statistisch eher männlich geprägte Art, ADHS-Symptome zu zeigen. Viele Menschen haben stattdessen z.B. auch innere Unruhe. Die diagnostischen Kriterien beschreiben Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Unserer Ansicht nach ist ADHS jedoch besser gekennzeichnet durch ein Nervensystem unter Daueranspannung: ein System, das so überfordert ist, dass es versucht, von der Innenwahrnehmung zu fliehen — diese auszublenden. Die Symptome, die darauf folgen, sind aus dieser Sicht meistens ein Nebeneffekt davon:

Aufmerksamkeit, die dem Interesse folgt: Das ADHS-Nervensystem verteilt Aufmerksamkeit nicht nach Wichtigkeit, sondern nach Interesse. Was fesselt, bekommt alles — was nicht fesselt, bekommt fast nichts, egal wie dringend es wäre. Von außen sieht das aus wie Unzuverlässigkeit. Von innen fühlt es sich an wie ein Motor, der nur auf bestimmten Straßen anspringt.

Hyperfokus: Dieselbe Veranlagung, die das Dranbleiben an Langweiligem fast unmöglich macht, erlaubt stundenlanges, vollständiges Versinken in dem, was das Nervensystem fesselt. Die Forschung beschreibt Hyperfokus inzwischen als eigenständiges Phänomen — in den diagnostischen Kriterien kommt er trotzdem nicht vor, weil dort nur gezählt wird, was fehlt.

Innere Unruhe: Viele Erwachsene mit ADHS können äußerlich still sitzen — der Preis dafür ist ein Inneres, das nie zur Ruhe kommt. Gedanken, die springen, ein Körper, der unter Strom steht, das Gefühl, ständig „an“ zu sein. Diese verinnerlichte Form der Hyperaktivität wird in Untersuchungen regelmäßig übersehen, weil sie von außen unsichtbar ist.

Emotionale Intensität: Gefühle kommen bei ADHS schneller, stärker und körperlicher. Forschende wie Russell Barkley argumentieren seit Jahren, dass diese Schwierigkeit, Emotionen zu regulieren, zum Kern von ADHS gehört — in den offiziellen Kriterien fehlt sie trotzdem. Für viele Betroffene ist sie belastender als jedes Konzentrationsproblem.

RSD — Rejection Sensitive Dysphoria: Die vielleicht am meisten unterschätzte Begleiterin von ADHS: eine extreme Empfindlichkeit gegenüber Ablehnung und Kritik, die sich körperlich anfühlen kann wie ein Schlag. Selbst kleinste Zurückweisungen — ein knapper Tonfall, eine unbeantwortete Nachricht — können Stunden oder Tage nachhallen. Das ZNI erfasst diese Empfindlichkeit mit der Skala Emotionale Überwältigung, die mit RSD assoziiert ist, weil sie den Alltag oft stärker prägt, als von außen sichtbar ist.

Exekutive Funktionen im Alltag: Anfangen, dranbleiben, erinnern, sortieren — die unsichtbare Verwaltungsarbeit des Lebens kostet ein ADHS-Nervensystem ein Vielfaches der Energie. Nicht, weil das Wissen fehlt, wie es geht, sondern weil der Startmechanismus anders funktioniert. Die Lücke zwischen Wollen und Anfangen ist ein gut belegtes und zugleich wenig verstandenes ADHS-Muster.

Ob und wie stark sich diese Muster zeigen, hängt vom Kontext ab — von Arbeit, Beziehungen, Schlaf, Stress. Genau deshalb fragt unser Test nicht nur nach diesen Mustern, sondern setzt Ihre Antworten ins Verhältnis zu den anderen Skalen des ZNI.

ADS oder ADHS — Was ist der Unterschied?

Wer nach einem ADS-Test sucht, stößt auf eine Unterscheidung, die es streng genommen nicht mehr gibt. ADS — Aufmerksamkeitsdefizitstörung ohne Hyperaktivität — war lange eine eigene Kategorie. Menschen mit ADS galten als die „stillen“, verträumten Varianten: weniger impulsiv, weniger auffällig, aber innerlich genauso überlastet.

Die Realität ist: ADHS ist ein Spektrum. Es gibt nicht die hyperaktive und die stille Variante als zwei getrennte Dinge. Es gibt ein Nervensystem, das auf bestimmte Weise funktioniert — und das sich bei jedem Menschen anders zeigt. Manche Menschen sind nach außen hin unruhig, andere nach innen. Manche sind impulsiv in Handlungen, andere in Gedanken.

Die diagnostischen Kategorien haben diese Unterscheidung inzwischen aufgelöst. Was früher als ADS bezeichnet wurde, fällt heute unter das ADHS-Spektrum. Unser Test bildet diese Vielfalt ab, ohne Menschen in Schubladen zu sortieren.

ADHS bei Frauen

Eine häufige Fehldiagnose bei Frauen mit ADHS ist die Depression. Das liegt daran, dass ADHS bei Frauen oft anders aussieht als das Bild, das die meisten vor Augen haben. Weniger Hyperaktivität nach außen, mehr innere Unruhe. Weniger Impulsivität in Handlungen, mehr emotionale Überflutung.

Frauen mit ADHS haben oft gelernt, ihre Schwierigkeiten zu kompensieren — durch Perfektionismus, durch Überanpassung, durch das Gefühl, sich noch mehr anstrengen zu müssen. Das Ergebnis: Sie funktionieren nach außen, aber der Preis dafür ist hoch. Chronische Erschöpfung, das Gefühl, nie gut genug zu sein, und eine tiefe Unsicherheit darüber, wer man eigentlich ist, wenn man aufhört zu kompensieren.

Wir haben unseren Test so aufgebaut, dass er nach diesen weniger sichtbaren Mustern ebenso fragt wie nach den offensichtlichen. Er fragt nicht nach Stereotypen, sondern nach Erleben. Deshalb müssen wir im Test auch nicht fragen, ob Sie männlich oder weiblich sind.

Einordnung gegenüber dem ASRS v1.1 (WHO)

Wer online nach einem ADHS-Test sucht, landet häufig beim selben Instrument: dem ASRS v1.1. Diese Skala wurde 2005 von Ronald Kessler und Kolleg*innen für die Weltgesundheitsorganisation entwickelt — 18 Fragen, die die diagnostischen Kriterien abbilden, dazu eine Kurzversion mit sechs Fragen. Viele ADHS-Selbsttests im Netz beruhen auf genau diesen sechs Fragen.

Kessler und Kolleg*innen beschreiben den ASRS als kurze Screening-Skala für die Allgemeinbevölkerung. Ein Screening sortiert vor: Es zeigt, ob eine genauere Untersuchung sinnvoll sein könnte. Wie gut das gelingt, hängt davon ab, wer den Fragebogen ausfüllt. Dunlop und Kolleg*innen (2018) prüften den ASRS-v1.1 bei 40 Erwachsenen mit einer Depression: Die Sensitivität lag bei 60 Prozent, die Spezifität bei 68,6 Prozent, und nur etwa jedes fünfte positive Ergebnis (21,4 Prozent) ging mit einer ADHS-Diagnose einher. Ein negatives Ergebnis sprach dagegen deutlich gegen ADHS (negativer Vorhersagewert 92,3 Prozent). Die Autor*innen folgern, dass bei einem positiven Ergebnis sorgfältig zu prüfen ist, ob die berichteten Symptome aus der Depression stammen. Wenn Sie den Abschnitt über Frauen gelesen haben, ahnen Sie, warum uns das wichtig ist — Depression ist eine häufige Fehldiagnose bei Frauen mit ADHS.

Hinzu kommt eine inhaltliche Grenze. Die ASRS-Fragen folgen den diagnostischen Kriterien und fragen nach Schwierigkeiten: Wie oft haben Sie Schwierigkeiten? Wie oft machen Sie Flüchtigkeitsfehler? Wie oft schieben Sie auf? Diese Kriterien wurden überwiegend an Kindern entwickelt, vor allem an Jungen, und sie enthalten nicht, was Forschende wie Russell Barkley als Kernbestandteil von ADHS beschreiben: die emotionale Intensität. Auch Hyperfokus und RSD (Ablehnungssensitivität) kommen im ASRS nicht vor. Für ein Screening ist das folgerichtig. Über das Erleben dahinter sagt es wenig.

Das ZNI beantwortet deshalb eine andere Frage. Es ist kein Screening auf ADHS, sondern beschreibt auf sieben Skalen, wie Sie wahrnehmen, fokussieren und reagieren, darunter Bereiche, nach denen der ASRS nicht fragt: Emotionale Überwältigung (assoziiert mit RSD), Hochsensibilität und Alexithymie. Eine Diagnose stellt keines der beiden Verfahren. Aber das ZNI zeichnet ein Bild statt einer Punktzahl an einem Grenzwert — und ein Bild können Sie lesen, verstehen und weiterdenken.

Wie gut das Inventar misst, ist veröffentlicht: Die Skala Kinetisch-kognitiver Lernstil des Zensitively Neurodivergenz-Inventars (ZNI), die mit ADHS assoziiert ist, wurde gegen die Conners' Adult ADHD Rating Scales (CAARS) geprüft und erreicht 95 Prozent der über denselben Zeitraum erreichbaren Übereinstimmung. Ihre interne Konsistenz liegt bei α = .81, ihre Stabilität über 14 bis 90 Tage bei r = .73. Alle Kennwerte, Stichproben und Grenzen stehen in der Technischen Dokumentation des ZNI, Version 1.0.

ADHS Diagnose bei Erwachsenen

Wer in Deutschland eine ADHS-Diagnose anstrebt, sollte sich auf Wartezeiten einstellen — oft mehrere Monate, manchmal über ein Jahr. Hinzu kommt, dass viele diagnostische Verfahren ursprünglich für Kinder und Jugendliche entwickelt wurden. Erwachsene, die über Jahrzehnte Kompensationsstrategien aufgebaut haben, fallen dabei leicht durch das Raster.

Unser Test ersetzt keine Diagnose, er beantwortet eine andere Frage. Er kann aber ein wichtiger erster Schritt sein: das eigene Erleben in Worte zu fassen und zu sehen, dass es Begriffe dafür gibt, die viele Menschen mit Ihnen teilen. Für viele ist allein das entlastend, unabhängig davon, ob sie eine Diagnose anstreben.

Was bei der Wahl einer diagnostischen Stelle wichtig ist: Das Personal sollte mit dem Neurodiversitäts-Paradigma vertraut sein und nicht ausschließlich nach Defiziten suchen. Aus unserer Sicht behandelt eine gute diagnostische Begleitung ADHS nicht nur als Störung, die man reparieren muss, sondern auch als Veranlagung, die es zu verstehen gilt.

Was diesen ADHS-Test von anderen unterscheidet

Ein reiner ADHS-Test fragt nach ADHS-Symptomen und findet ADHS-Symptome. Das klingt logisch, greift aber aus drei Gründen zu kurz:

Zum einen überschneiden sich viele Muster, die häufig in der medialen Darstellung mit ADHS assoziiert werden, mit autistischen Zügen oder auch mit Hochsensibilität. Wer nur in eine Richtung schaut, übersieht also das Gesamtbild.

Zum zweiten gibt es viele „benachbarte“ Neurodivergenzen von ADHS, die einen großen Einfluss darauf haben, wer wir sind und wie wir fühlen. Ein Beispiel dafür ist RSD (rejection sensitive dysphoria). Viele ADHSler*innen beschreiben RSD: Selbst kleinste Kritik wird dann körperlich als Angriff oder Ablehnung empfunden. In unserer Arbeit erleben wir oft, dass RSD den Alltag stärker prägt als die Aufmerksamkeitsmuster selbst — und deshalb ist es so wichtig, auch danach zu schauen. Das ZNI erfasst deshalb neben dem Kinetisch-kognitiven Lernstil sechs weitere Skalen, darunter Emotionale Überwältigung, die mit RSD assoziiert ist.

Zum dritten fragen viele ADHS-Tests vor allem nach Schwierigkeiten, weil sie den diagnostischen Kriterien folgen. Unser Test kommt aus dem Paradigma der Neurodiversität: der Sicht, dass neurologische Vielfalt dazu führt, dass wir anders erleben — nicht zu Störungen. Die medizinischen Klassifikationen sehen das anders und beschreiben ADHS als Störung. Diese Perspektive zieht sich durch den Test und auch durch das Neuroprofil, das wir erstellen.

Unser Test stellt keine Diagnose und ist nicht medizinisch. Er beschreibt stattdessen Ihr Neuroprofil — wie Sie selbst Ihr Wahrnehmen, Fokussieren und Reagieren erleben. Nicht nur in Bezug auf Aufmerksamkeit, sondern auf mehreren Ebenen: Wahrnehmung, Emotionalität, soziales Erleben, sensorische Verarbeitung. Unserer Erfahrung nach können Menschen mit einem solchen ganzheitlichen Blick mehr anfangen als mit einem isolierten Testergebnis.

Ein Test, der nur nach ADHS-Defiziten sucht, findet vor allem Defizite. Was dabei leicht übersehen wird, ist das Nervensystem dahinter: eines, das intensiver wahrnimmt, intensiver fühlt und intensiver reagiert. Wer dieses Muster versteht, hat mehr in der Hand als ein Testergebnis — nämlich einen Ansatzpunkt, das eigene Leben passender zu gestalten.

Quellen

  • Zensitively (2026). Zensitively Neurodivergenz-Inventar (ZNI): Technische Dokumentation, Version 1.0. Zensitively GmbH, Hamburg. zensitively.com/neurodivergenz-inventar
  • Kessler, R. C., Adler, L., Ames, M., Demler, O., Faraone, S., Hiripi, E., Howes, M. J., Jin, R., Secnik, K., Spencer, T., Ustun, T. B., & Walters, E. E. (2005). The World Health Organization Adult ADHD Self-Report Scale (ASRS): a short screening scale for use in the general population. Psychological Medicine, 35(2), 245–256.
  • Dunlop, B. W., Wu, R., & Helms, K. (2018). Performance of the Adult ADHD Self-Report Scale-v1.1 in adults with major depressive disorder. Behavioral Sciences, 8(4), 37. https://doi.org/10.3390/bs8040037
  • American Psychiatric Association (2022). Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (5. Aufl., Textrevision; DSM-5-TR). https://doi.org/10.1176/appi.books.9780890425787
  • World Health Organization (2024). ICD-11 for Mortality and Morbidity Statistics, 6A05 Attention deficit hyperactivity disorder. https://icd.who.int/
  • AWMF (2018). Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Interdisziplinäre S3-Leitlinie, AWMF-Registernummer 028-045.
  • Conners, C. K., Erhardt, D., & Sparrow, E. (1999). Conners’ Adult ADHD Rating Scales (CAARS). Technical manual. Multi-Health Systems.
Nazim Venutti, MSc Psych
Nazim Venutti, MSc Psych

ist Klinischer Psychologe und Gründer von Zensitively. Er hat sich auf Neurodiversität spezialisiert – insbesondere ADHS, Autismus und Hochsensibilität – und das Zensitively Neurodivergenz-Inventar (ZNI) entwickelt, dessen Gütekriterien in einer technischen Dokumentation veröffentlicht sind. Als selbst neurodivergenter Mensch verbindet er klinische Expertise mit einer Perspektive aus Innen heraus. Mehr über den Autor

Häufig gestellte Fragen

Ob eine ADHS-Diagnose zutrifft, klären Fachärztinnen und Fachärzte oder Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit Erfahrung in der ADHS-Diagnostik. Dazu gehören ein ausführliches Gespräch über die heutigen Schwierigkeiten und über die Kindheit, denn einige Merkmale müssen schon vor dem zwölften Lebensjahr aufgetreten sein, wenn möglich Angaben von Angehörigen sowie standardisierte Fragebögen (DSM-5-TR; S3-Leitlinie ADHS, AWMF 2018). Ein Online-Selbsttest stellt keine Diagnose.

Eine Diagnose hat eine klare Funktion: Sie öffnet den Zugang zu Medikation, zu Therapie über die Krankenkasse, zu Nachteilsausgleich in Ausbildung, Studium und Beruf und zur Anerkennung einer Behinderung. Dafür muss sie einordnen: Die Kriterien fragen, ob genug Merkmale einer Kategorie zutreffen; ein individuelles Neuroprofil abzubilden, ist nicht ihre Aufgabe. Aus Sicht der Neurodiversitätsbewegung kommt dabei das eigene Erleben zu kurz. Für viele ist eine Diagnose trotzdem ein wichtiger Schritt, weil sie dem Erleben einen Namen gibt, den Schule, Arbeitgeber und Behörden anerkennen.

Das Zensitively Neurodivergenz-Inventar (ZNI) beantwortet eine andere Frage. Es folgt dem Neurodiversitäts-Paradigma, nach dem neurodivergente Menschen vor allem durch ihre Umwelt belastet werden. Dazu zählen Diskriminierung durch Neuronormativität, fehlender Zugang zu Ressourcen, die zum eigenen Nervensystem passen, und fehlender Nachteilsausgleich. Die 60 Aussagen zeigen, in welchen Bereichen Belastung entsteht und wie viel Sie nach eigener Angabe dafür zahlen, dass Ihr Nervensystem in einer neuronormativen Umwelt anders arbeitet.

Die Skala des ZNI, die mit ADHS assoziiert ist, ist psychometrisch geprüft. Der Kinetisch-kognitive Lernstil erreicht eine interne Konsistenz von .81 und eine Stabilität über zwei bis dreizehn Wochen von .73; mit den Conners’ Adult ADHD Rating Scales (CAARS) stimmt er mit r = .69 überein (Technische Dokumentation des ZNI, Tabellen 2, 3 und 6). Das ZNI ist für Menschen gemacht, die sich selbst verstehen und ihren Alltag passender gestalten wollen, mit Diagnose, mit Selbstdiagnose oder ohne. Eine Diagnose stellt es nicht, und es ersetzt keine Abklärung.

DSM-5-TR und ICD-11 unterscheiden drei Erscheinungsbilder: vorwiegend unaufmerksam, vorwiegend hyperaktiv-impulsiv und kombiniert. Das vorwiegend unaufmerksame Erscheinungsbild wird im Alltag oft ADS genannt. Das Erscheinungsbild kann sich im Laufe des Lebens verändern; bei Erwachsenen zeigt sich Hyperaktivität häufig eher als innere Unruhe.

Nach der S3-Leitlinie sind die Kernsymptome der ADHS eher extreme Ausprägungen von Merkmalen, die in der Bevölkerung kontinuierlich verteilt sind (S3-Leitlinie ADHS, AWMF 2018). Die Diagnosesysteme ziehen trotzdem Grenzen, weil Behandlung eine klare Entscheidung braucht. Aus Sicht der Neurodiversitätsbewegung ist ADHS keine Störung, sondern eine Art, Aufmerksamkeit und Antrieb zu organisieren; ICD-11 und DSM-5-TR führen ADHS weiterhin als Störung. Keine Störung heißt dabei nicht keine Behinderung: ADHS kann eine Behinderung sein, ohne eine Störung zu sein.

Das ZNI sortiert nicht nach Typen. Es zeigt den Kinetisch-kognitiven Lernstil, ein Engagement, das von Interesse und Reiz abhängt, mit Anlaufschwierigkeit und Bewegungsdrang, als Wert von 0 bis 100 neben sechs weiteren Skalen. In der Normstichprobe von 9.270 Personen hängt er am stärksten mit Monotropismus (r = .51) und Emotionaler Überwältigung (r = .49) zusammen (Technische Dokumentation des ZNI, Tabelle 5): Muster, die mit ADHS assoziiert sind, stehen oft nicht allein.

Der ADHS-Test dauert etwa 5 Minuten. Er besteht aus kurzen Aussagen, die Sie intuitiv beantworten können — es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.

Direkt nach Abschluss erhalten Sie Ihr persönliches Neuroprofil, in dem Ihr Wert auf der mit ADHS assoziierten Skala gemeinsam mit den übrigen Skalen ausgewertet wird.

Ja, der ADHS-Test ist vollständig kostenlos. Sie benötigen lediglich eine E-Mail-Adresse, damit wir Ihnen Ihr Neuroprofil sicher zustellen können.

Es gibt keine versteckten Kosten und keine Verpflichtung. Der Test wird von Zensitively selbst finanziert.

Nein. Der Test stellt keine Diagnose und beantwortet eine andere Frage: wie Sie wahrnehmen, fokussieren und reagieren, und was Sie das im Alltag kostet. Das ZNI enthält keine Trennwerte.

Was der Test bietet, ist eine fundierte Selbsteinschätzung: Ihr Wert auf der mit ADHS assoziierten Skala im Zusammenhang mit den übrigen Skalen — für viele Menschen der Ausgangspunkt für ein Gespräch mit Fachleuten.

Ja. Ihre Antworten werden nach der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verschlüsselt gespeichert und niemals an Dritte verkauft oder weitergegeben.

ADHS-Muster überschneiden sich deutlich mit Autismus und Hochsensibilität. Ein Test, der nur nach ADHS-Mustern fragt, kann diese Überschneidungen nicht zeigen.

Unser Test erfasst neben dem Kinetisch-kognitiven Lernstil, der mit ADHS assoziiert ist, auch Emotionale Überwältigung (assoziiert mit RSD), Camouflagieren und Alexithymie — Bereiche, die den Alltag vieler Menschen mit ADHS prägen, nach denen reine ADHS-Tests aber meist nicht fragen.

So sehen Sie Ihren Wert auf der mit ADHS assoziierten Skala im Zusammenhang mit den übrigen Skalen, statt ihn isoliert zu betrachten.

Viele ADHS-Selbsttests im Netz beruhen auf dem ASRS v1.1. Das Zensitively Neurodivergenz-Inventar (ZNI) ist ein eigenes Inventar mit 60 Aussagen und sieben Skalen; die mit ADHS assoziierte Skala Kinetisch-kognitiver Lernstil wurde gegen die Conners' Adult ADHD Rating Scales (CAARS) geprüft und erreicht 95 Prozent der über denselben Zeitraum erreichbaren Übereinstimmung.

Die Vergleichsgruppe sind 9.270 deutschsprachige Personen, die das ZNI 2026 erstmals beantwortet haben; bis September 2026 wurde es 155.609 Mal vollständig beantwortet. Kriteriumsvalidität gegenüber klinischen Diagnosen wurde nicht geprüft; das ZNI enthält keine Trennwerte. Alle Zahlen, Stichproben und Grenzen stehen in der technischen Dokumentation (Version 1.0, September 2026).

ADS — Aufmerksamkeitsdefizit ohne Hyperaktivität — ist eine veraltete Bezeichnung. Die diagnostischen Kategorien haben diese Unterscheidung inzwischen aufgelöst. Was früher als ADS bezeichnet wurde, fällt heute unter das ADHS-Spektrum als vorwiegend unaufmerksamer Typ.

ADHS ist ein Spektrum mit verschiedenen Ausprägungen. Manche Menschen sind nach außen hin unruhig, andere nach innen. Manche sind impulsiv in Handlungen, andere in Gedanken. Unser Test bildet diese Vielfalt ab, ohne in Schubladen zu sortieren.

Oft erst spät — viele Frauen erhalten ihre Einordnung erst als Erwachsene, nicht selten erst, nachdem ihre eigenen Kinder eine ADHS-Diagnose bekommen haben und sie sich in den Fragebögen wiedererkennen. Typisch sind außerdem Verstärkungen in hormonellen Umbruchphasen, etwa nach Schwangerschaften oder in den Wechseljahren.

Für einen Selbsttest heißt das: Er sollte nach innerem Erleben fragen, nicht nur nach sichtbarem Verhalten. Unsere Aussagen fragen danach, wie Sie selbst Ihr Wahrnehmen, Fokussieren und Reagieren erleben — mehr dazu im Abschnitt „ADHS bei Frauen“ weiter oben auf dieser Seite.

Mit Menschen, die das ZNI aus eigenem Anlass gesucht haben, nicht mit der Allgemeinbevölkerung; ihre Zusammensetzung nach Alter und Geschlecht ist nicht bekannt.

Teil 1 – Frage 1 von 10
In mir passiert sehr viel.
Teil 1 – Frage 2 von 10
Ich leide darunter, wenn es viel Trubel gibt oder etwas viel Krach verursacht.
Teil 1 – Frage 3 von 10
Die Stimmungen anderer Menschen beeinflussen mich deutlich.
Teil 1 – Frage 4 von 10
Es fällt mir schwer, wenn viele Dinge gleichzeitig passieren.
Teil 1 – Frage 5 von 10
Ich reagiere sensibel auf Hitze, Lärm, Gerüche oder Stoffe am Körper.
Teil 1 – Frage 6 von 10
Ich nehme feine Nuancen in meiner Umwelt wahr, die andere übersehen.
Teil 1 – Frage 7 von 10
Musik in meinem Leben zu haben bedeutet mir viel.
Teil 1 – Frage 8 von 10
Ich brauche unbedingt Erholung, wenn ich merke, dass mein Nervensystem überreizt ist.
Teil 1 – Frage 9 von 10
Ich vermeide Gewalt in sozialen Medien, so gut ich kann.
Teil 1 – Frage 10 von 10
Starke Sinneseindrücke überfordern mich leicht.
Teil 2 – Frage 1 von 10
Es fällt mir oft schwer, das Thema zu wechseln, wenn ich mich lange mit einer Tätigkeit beschäftigt habe.
Teil 2 – Frage 2 von 10
Wenn ich mich auf eine Tätigkeit konzentriere, bemerke ich oft nicht, dass ich auf die Toilette muss.
Teil 2 – Frage 3 von 10
Wenn ich mich für ein Thema interessiere, lerne ich gern alles, was ich darüber erfahren kann.
Teil 2 – Frage 4 von 10
Ich verliere oft das Zeitgefühl, wenn ich einer Tätigkeit nachgehe, die ich leidenschaftlich gerne mache.
Teil 2 – Frage 5 von 10
Man sagt mir, dass ich auf Dinge fixiert bin.
Teil 2 – Frage 6 von 10
Es fällt mir schwer, mich mit einer Aufgabe zu beschäftigen, die mich nicht interessiert, selbst wenn sie wichtig ist.
Teil 2 – Frage 7 von 10
Ich konzentriere mich oft so sehr auf Aktivitäten, die mich interessieren, dass ich andere Ereignisse gar nicht mehr wahrnehme.
Teil 2 – Frage 8 von 10
Ich interessiere mich in der Regel nur für wenige Themen gleichzeitig.
Teil 2 – Frage 9 von 10
Wenn ich mich auf eine Tätigkeit konzentriere, merke ich oft nicht, dass ich durstig oder hungrig bin.
Teil 2 – Frage 10 von 10
Es ist beunruhigend, wenn ich unerwartet von etwas weggezogen werde, mit dem ich gerade beschäftigt bin.
Teil 3 – Frage 1 von 10
Ich bin oft übermäßig kritisch mit mir selbst.
Teil 3 – Frage 2 von 10
Ich kann mich nur schwer konzentrieren, es sei denn, die Aufgabe interessiert mich wirklich.
Teil 3 – Frage 3 von 10
Ich habe oft Probleme damit, mit einer Aufgabe anzufangen.
Teil 3 – Frage 4 von 10
Ich verliere schnell das Interesse an Dingen.
Teil 3 – Frage 5 von 10
Dinge, die ich sehe oder höre, lenken mich leicht von meiner aktuellen Tätigkeit ab.
Teil 3 – Frage 6 von 10
Es fällt mir schwer, für längere Zeit an einem Ort zu bleiben.
Teil 3 – Frage 7 von 10
Manchmal bin ich so in etwas vertieft, dass ich meine Umgebung nicht wahrnehme, während ich mich in anderen Momenten leicht ablenken lasse.
Teil 3 – Frage 8 von 10
Ich neige dazu, andere beim Sprechen zu unterbrechen.
Teil 3 – Frage 9 von 10
Ich fühle mich oft rastlos, als wäre ich ständig in Bewegung.
Teil 3 – Frage 10 von 10
Es fällt mir schwer, mehrere Dinge gleichzeitig im Auge zu behalten.
Teil 4 – Frage 1 von 10
Manchmal weiß ich nicht, was in mir vorgeht.
Teil 4 – Frage 2 von 10
Oft erkenne ich nicht, wann ich wütend bin.
Teil 4 – Frage 3 von 10
Es ist schwierig für mich zu beschreiben, wie ich anderen gegenüber empfinde.
Teil 4 – Frage 4 von 10
Es fällt mir schwer, die richtigen Worte für meine Gefühle zu finden.
Teil 4 – Frage 5 von 10
Ich habe körperliche Empfindungen, die selbst Ärzte nicht verstehen.
Teil 4 – Frage 6 von 10
Oft ist mir unklar, was ich gerade fühle.
Teil 4 – Frage 7 von 10
Ich bin häufig verwirrt über meine körperlichen Empfindungen.
Teil 4 – Frage 8 von 10
Wenn ich aufgeregt bin, weiß ich oft nicht, ob ich traurig, ängstlich oder wütend bin.
Teil 4 – Frage 9 von 10
Manchmal habe ich Gefühle, die ich nicht richtig einordnen kann.
Teil 4 – Frage 10 von 10
Es fällt mir leicht, meine Gefühle zu beschreiben.
Teil 5 – Frage 1 von 10
Ich spüre meine Emotionen oft körperlich, als hätte ich einen Schlag in die Brust bekommen oder wäre „verwundet“.
Teil 5 – Frage 2 von 10
Ich schäme mich, dass ich meine Emotionen nicht besser unter Kontrolle habe.
Teil 5 – Frage 3 von 10
Ich bin mein schärfster Kritiker.
Teil 5 – Frage 4 von 10
Ich erlebe plötzliche, extreme Traurigkeit, wenn ich denke, dass ich abgelehnt oder kritisiert wurde.
Teil 5 – Frage 5 von 10
Ich vermeide es, neue Leute kennenzulernen oder neue Dinge auszuprobieren, weil meine Angst vor Ablehnung und Kritik so stark ist.
Teil 5 – Frage 6 von 10
In sozialen Situationen fühle ich mich ängstlich, weil ich davon ausgehe, dass mich niemand mag.
Teil 5 – Frage 7 von 10
Ich erlebe plötzliche, intensive Wutausbrüche, wenn meine Gefühle verletzt werden.
Teil 5 – Frage 8 von 10
Man hat mich schon als „überempfindlich“ oder „übertrieben emotional“ bezeichnet, wegen meiner starken emotionalen Reaktionen.
Teil 5 – Frage 9 von 10
Ich gehe engen Freundschaften oder romantischen Beziehungen aus dem Weg, weil ich befürchte, dass andere mich nicht mögen würden, wenn sie mich wirklich kennen.
Teil 5 – Frage 10 von 10
Ich lehne Chancen ab oder vermeide es, neue Projekte zu starten, aus Angst zu scheitern.
Teil 6 – Frage 1 von 10
In Gesprächen achte ich darauf, meinen Gesprächspartnern das zu sagen, was sie hören wollen.
Teil 6 – Frage 2 von 10
Ich mache mir vorab Gedanken zu meinem Sozialverhalten, z.B. wie ich mich verhalten möchte oder worauf ich achten muss.
Teil 6 – Frage 3 von 10
Es fällt mir leicht, ich zu sein und dabei soziale Situationen zu meistern.
Teil 6 – Frage 4 von 10
Ich unterdrücke oft meine natürlichen Reaktionen, um nicht aufzufallen.
Teil 6 – Frage 5 von 10
Ich tue in sozialen Situationen so, als wäre ich normal - fühle mich aber nicht so.
Teil 6 – Frage 6 von 10
Manchmal beobachte ich, wie andere sich geben - und versuche dann, das zu übernehmen.
Teil 6 – Frage 7 von 10
Ich denke immer darüber nach, welchen Eindruck ich auf andere Menschen mache.
Teil 6 – Frage 8 von 10
Ich verstecke manche der Eigenschaften, die mich besonders machen, weil ich Angst vor Ablehnung habe.
Teil 6 – Frage 9 von 10
Ich fühle mich nicht wirklich authentisch in sozialen Situationen.
Teil 6 – Frage 10 von 10
Ich fühle mich frei, ich selbst zu sein, wenn ich mit anderen Menschen zusammen bin.