11 Min. Lesezeit · 16. Juli 2026

AuDHS (AuDHD): Wenn ADHS und Autismus zusammen auftreten

Nazim Venutti, MSc Psych
Nazim Venutti, MSc PsychKlinischer Psychologe
AuDHD - abstrakte Illustration zum gemeinsamen Auftreten von ADHS und Autismus

Was bedeutet AuDHS (AuDHD)?

AuDHS ist eine Wortkombination aus den ersten zwei Buchstaben von Autismus und den letzten drei Buchstaben von ADHS. Die Vereinigung der zwei Wörter soll beschreiben, wie sich Aspekte und Eigenschaften von beiden auch in Personen vereinen. Im Englischen heißt es AuDHD, weil der englische Begriff für ADHS ADHD lautet. Wir verwenden hier den deutschen AuDHS-Begriff anstatt AuDHD - aber beide meinen exakt dasselbe und sind wörtliche Übersetzungen voneinander.

Obwohl „AuDHS“ im Internet als Trend gesehen wird - wie schon bereits ADHS und Autismus - ist es eigentlich alles andere als das.

Wie zeigt sich AuDHS im Alltag?

AuDHS zeigt sich vor allem darin, dass sich die eigenen Fähigkeiten und Bedürfnisse von einem Tag zum nächsten - sogar von einem Moment zum nächsten - stark verändern können.

Es kann sein, dass es an vielen Tagen leichtfällt, zu putzen oder aufzuräumen und an Aktivitäten teilzunehmen. An anderen wiederum fühlt es sich nahezu unmöglich an. Mal fällt es extrem schwer, sich zu konzentrieren und es ist eine innere Unruhe, die einen antreibt - dann plötzlich ist es eine Kleinigkeit.

Der Wunsch nach Ordnung wird oft dadurch untergraben, dass man Chaos produziert. Oder auf dem Weg, ein neues System zu etablieren, das Ordnung bringen soll, wird das System selber zu einem Spezialinteresse - und es wird nie umgesetzt.

All das zeigt sich vor allem darin, dass es sowohl für Betroffene als auch für Angehörige und auch Freunde schwer ist, zu wissen, woran man ist und sein wird. Es ist nicht selten, dass die Unfähigkeit, an manchen Tagen zu „performen“ wie sonst, nicht geglaubt wird - man hat es ja vorher auch gekonnt. Das führt nicht selten zu Scham- und Schuldgefühlen, die das innere Erleben von Menschen mit AuDHS leider oft kennzeichnen.

Habe ich AuDHS oder „nur“ ADHS?

Ob man AuDHS oder ADHS hat, ist eine sehr häufige Frage. Es geht dabei primär darum, ob man auch autistisch ist - die Welt also durch eine primär neurodivergente Brille erlebt, bei der Sprache, Beziehungen und auch Denken eine andere Funktion haben als im herkömmlichen Sinne.

Es gibt keinen definitiven Weg, aber Anhaltspunkte, die oft erwähnt werden. Die Unruhe kommt bei AuDHS oft aus einer anderen Richtung. Bei ADHS treibt sie von innen und sucht nach Reiz: Es passiert zu wenig. Kommt Autismus dazu, entsteht sie oft nach zu viel — nach dem Großraumbüro, nach dem Familienfest. Beides fühlt sich nach Zappeligkeit an. Aber ADHS will mehr und AuDHS will weniger.

Ein weiterer Unterschied, der von Betroffenen oft genannt wird: Die „social battery“ arbeitet anders und hat unterschiedliche Kosten. Bei ADHS redet man zu viel, unterbricht, tritt ins Fettnäpfchen — und merkt es hinterher. Kommt Autismus dazu, wird die Situation meist die ganze Zeit mitgelesen und übersetzt. Danach braucht es Stunden oder Tage, nicht nur eine Pause. Für autistische Menschen — und Menschen mit AuDHS — ist soziales Miteinander wie eine von der inneren Welt abgetrennte, zusätzliche Welt, die Übersetzungsarbeit erfordert.

Ein anderer Indikator ist auch die Dauer von Spezialinteressen oder Themen, die faszinieren. Bei ADHS wechselt das Thema oft. Kommt Autismus dazu, bleibt ein Thema meist über Jahre; was schwankt, ist der Zugang dazu.

Zum einen gibt es dafür den Weg der Diagnostik - diese kann die Autismus-Spektrum-Störung erfassen und Zugang zu Psychotherapie, Nachteilsausgleich usw. regeln. Zum anderen gibt es auch den Weg, das eigene Neuroprofil besser zu verstehen. Dafür gibt es eigene Verfahren, die nicht diagnostisch sind, also keine Störungen messen, sondern das eigene Erleben abbilden sollen.

Ein wissenschaftliches Verfahren dafür ist das Zensitively Neurodivergenz-Inventar (ZNI), mit dem sich die Neurodivergenz valide messen lässt. Diesen Test kann man kostenlos auf unserer Website machen.

AuDHS bei Frauen

Wir wissen, dass sowohl ADHS als auch Autismus bei Frauen häufiger übersehen werden. Das führt natürlicherweise dazu, dass auch AuDHS noch immer bei Frauen übersehen wird.

ADHS zeigt sich bei Frauen seltener im Verhalten oder im Dazwischenreden. Es sind eher die Gedanken, die nicht stillstehen wollen. Die Vergesslichkeit oder das Gefühl, ständig hinterherzulaufen. Frauen sind verglichen mit Männern oft besser darin, zu camouflagieren, d. h. die Symptome zu verstecken. Blickkontakt wird geübt, Small Talk auswendig gelernt, Gestik abgeschaut. Das hat historisch das Erkennen von autistischen Symptomen bei Frauen erschwert.

Wenn nun beides zusammenkommt, addieren sich auch die Kompensationsstrategien - und das eine verdeckt plötzlich die Spuren des anderen. Nach außen wirkt die Frau organisiert, weil sie sich Systeme gebaut hat. Sie wirkt zugewandt, weil sie die Sätze kennt. Beides ist Arbeit, die niemand sieht.

Was übrig bleibt, ist oft Erschöpfung, Scham und Schuld. Daher landet sie zuerst bei anderen Erklärungen: Depression, Angst, Erschöpfungsdepression, Burn-out. Die Stelle, an der das auffliegt, ist meist keine Untersuchung, sondern eines von zwei Dingen: ein Zusammenbruch — nach der Geburt eines Kindes, nach einem Jobwechsel oder wenn das eigene Kind eine Diagnose bekommt und die Beschreibung plötzlich bekannt klingt; oder aber ein Neurodivergenz-Test, auf den Freunde, Kolleg*innen oder Familie hinweisen.

Viele Frauen erfahren deshalb erst mit 30, 40 oder später von sich selbst, was seit der Kindheit da war.

Warum AuDHS oft übersehen wird

Es gibt drei häufige Gründe, weshalb AuDHS oft übersehen wird:

  1. Formal war bis 2013 durch die Diagnosekriterien eine AuDHS-Diagnose ausgeschlossen. Wer damals untersucht wurde, konnte nur eins von beidem bekommen — dazu unten mehr.

  2. Das größere Etikett schluckt den Rest und steht alleine da. Steht Autismus einmal im Raum, werden Unruhe und Ablenkbarkeit als Teil davon gelesen. Steht ADHS im Raum, gilt der Rückzug nach einem langen Tag als Erschöpfung. Meistens gewinnt das erste Etikett, das erkannt wird.

  3. Die beiden Muster können sich gegenseitig ausgleichen. Wer beides hat, wirkt oft weder besonders unruhig oder getrieben noch besonders zurückgezogen oder in der eigenen Welt verloren. Im Gegenteil: Man wirkt außerordentlich durchschnittlich. Auf vielen Fragebögen bleibt man knapp unter der Schwelle für die jeweilige Dimension. Nur wenige Tests halten gezielt nach AuDHS Ausschau (wie das ZNI), die meisten wurden entweder für ADHS oder für Autismus entwickelt. Doch das Leben fühlt sich trotzdem unverhältnismäßig anstrengend an.

Was unsere Daten zeigen

Der Zusammenhang ist anhand der Daten, die wir selber erhoben haben, deutlich sichtbar. 155.609 vollständige Profile wurden dafür analysiert.

Unser Test misst sieben Bereiche. Zwei davon sind hier wichtig. Der eine beschreibt die Verarbeitungstiefe, also wie tief sich jemand in eine Sache versenkt, wie viel Detail dort erlebt wird und wie schwer es fällt, wieder herauszukommen. Diese Verarbeitungstiefe wird auch Monotropismus genannt und wird stark mit Autismus assoziiert.

Der andere Bereich beschreibt, wie körperlich jemand denkt und lernt: Kinetisch-kognitiver Lernstil. Dieser Lernstil wird häufig mit ADHS assoziiert.

Beide hängen enger zusammen, als man vermuten würde: Wer bei dem einen hoch liegt, liegt oft auch bei dem anderen hoch. Die Menschen, bei denen wir autistische Muster sehen, sind zum großen Teil dieselben, bei denen wir auch ADHS-Muster erkennen.

Das deckt sich mit dem, was Menschen mit AuDHS über sich erzählen. Und es sagt etwas über die Einteilung selbst: AuDHS sind nicht zwei Dinge, die zufällig zusammen auftreten. Es ist eher ein Muster, durch das wir mit zwei Begriffen mitten hindurchschneiden.

Die Geschichte von AuDHS

Autismus und ADHS haben im diagnostischen Denken lange in getrennten Welten gelebt. Autistische Merkmale wurden bis 1980 meist unter „kindlicher Schizophrenie“ einsortiert, bevor das DSM-III (ein Diagnostik- und Forschungsmanual) Autismus erstmals als eigene Diagnose erkannte. Im selben Jahr wurde auch das eingeführt, was wir heute ADHS nennen - damals noch als „Aufmerksamkeitsdefizitstörung“ (ADD). Doch das DSM-IV enthielt in den ADHS-Kriterien eine Ausschlussklausel, sodass es bis 2013 strukturell unmöglich war, beide Diagnosen gleichzeitig zu bekommen. Traten die Symptome im Rahmen einer „tiefgreifenden Entwicklungsstörung“ auf - und dazu zählte Autismus -, durfte keine ADHS diagnostiziert werden. Wenn eine Person autistisch war, wurden ihre Unruhe, Ablenkbarkeit und Impulsivität also per Definition auch dem Autismus zugeschrieben. Fast zwanzig Jahre lang war AuDHS damit eine unzulässige Diagnose.

Begründet wurde das mit der diagnostischen Hierarchie: Die Symptome eines Menschen sollen möglichst durch eine einzige, übergeordnete Störung erklärt werden - und Autismus galt als die „tiefgreifendere“ Störung, die alle überlappenden Symptome absorbiere. Die Behindertenforschung nennt die Folge dieser Perspektive diagnostic overshadowing: Das dominanteste Etikett überschattet alles, was außerdem noch da ist.

Kliniker*innen begegneten im praktischen Alltag immer wieder Menschen, die nahezu gleich gut in beide Kategorien fielen, und Studien zeigten, dass sich die beiden Gruppen mit den bestehenden DSM-IV-Kriterien kaum sauber trennen ließen. 2013 wurde mit dem DSM-5 endgültig die Konsequenz gezogen und der Ausschluss gestrichen. Dadurch sind seit 2013 Doppeldiagnosen - das AuDHS also - möglich.

Der Begriff AuDHD ist allerdings kein Begriff aus der Psychiatrie, Psychotherapie oder Forschung. Er entstammt als Selbstbeschreibung der Neurodiversitätsbewegung. Die rasante Verbreitung von AuDHD als Selbstzuschreibung begann ungefähr 2022 über soziale Medien. Immer mehr Menschen teilten ihre Geschichten darüber, sowohl die Autismus- als auch die ADHS-Welten zu kennen, und die besondere Herausforderung, nicht zu wissen, mit welcher sie gleich in den Ring steigen müssen.

Auch die Forschung bestätigt inzwischen, was die Community bereits benannte: Etwa 50 bis 70 Prozent der autistischen Menschen erfüllen auch die Kriterien für ADHS - umgekehrt gilt das übrigens nicht, die meisten Menschen mit ADHS sind nicht autistisch. Zwillings- und Familienstudien deuten zudem auf erhebliche gemeinsame genetische Grundlagen hin. AuDHS benennt also etwas Reales, für das das offizielle System schlicht kein Kästchen hatte - und fast zwei Jahrzehnte lang nicht einmal einen erlaubten Gedanken.

Die Probleme mit dem AuDHS-Begriff

Der AuDHS-Begriff ist aber nicht nur unproblematisch. Es sei zunächst gesagt, dass durch diese Kritik niemandem eine Identität abgesprochen werden soll, die mit diesem Begriff verbunden wird. Das größte Problem mit AuDHS ist eigentlich auch gar nicht durch den Begriff oder die Idee dahinter verursacht. Vielmehr zeigt der Begriff eigentlich die Absurdität auf, in die wir uns immer weiter manövrieren.

Eine der größten Einschränkungen für die Neurodiversität ist, dass die meisten ihr zugrunde liegenden Begriffe durch defizitäre Forschung und Sprache geprägt wurden. Vieles wurde durch ein biologisches oder medizinisches Modell betrachtet und beschrieben. So sind Begriffe wie Autismus oder auch ADHS entstanden.

Das Problem daran ist, dass diese Begriffe - selbst wenn wir sie ihrem ursprünglich streng diagnostischen Korsett entreißen - deskriptiv sind. Sie beschreiben Kategorien von Symptomen, an denen ein Mensch leidet.

Wir verstehen zwar, dass sich hinter diesen Symptomen nicht Störungen verbergen, sondern bloß Andersartigkeit, die diskriminiert wird. Doch das Nervensystem hinter den Symptomen ist nebelig.

Das größte Problem dabei ist, dass nicht jedes dieser Symptom-Cluster, die wir dann als Autismus oder ADHS unterteilen, eins zu eins auf eine bestimmte Art des Seins oder Erlebens hindeutet.

Das heißt, ein hochsensibles Nervensystem in einer nicht-förderlichen Umgebung kann Autismus-Symptome, ADHS-Symptome, oder auch beides (AuDHS-Symptome) hervorrufen. Es können auch für zwei Jahre Autismus-Symptome und dann eher ADHS-Symptome sein.

Die Symptom-Ebene ist nicht zwangsläufig zeitlich stabil. Es ist dadurch so, als würde man durch eine Reihe von Krankheiten, an denen ein Mensch erkranken kann, auf die Einzigartigkeit des Menschen schließen wollen. Ein schwieriges Unterfangen.

Dahinter steckt allerdings nicht Willkür, sondern vor allem Neuronormativität. Denn wir betrachten Neurodiversität als Vielfalt der Informationsverarbeitung per se nicht als investitionswürdig. Erst das Erscheinen als Form der Behinderung oder starker, klinisch auffälliger Symptome macht es zu einem finanziell interessanten Forschungsfeld.

Durch Forschende wie Prof. Dr. André Frank Zimpel von der Universität Hamburg, der das dortige Zentrum für Neurodiversitätsforschung leitet, Nick Walker, die die Unterscheidung zwischen Pathologie-Paradigma und Neurodiversitäts-Paradigma geprägt hat, oder Robert Chapman von der Durham University („Empire of Normality“) gibt es zunehmend auch Positionen, die Neurodiversität von Anfang an als „Vielfalt“ denken und framen. Damit ist ein großes Stück Hoffnung verbunden.

Eine funktionale Perspektive auf AuDHS

Der Begriff AuDHS kann vor allem für die Menschen befreiend sein, die zwischen vermeintlich widersprüchlichen Symptom-Welten hin und her pendeln und darin bisher nie erkannt und gesehen wurden.

Aus diesem Grund befürworte ich, trotz aller Kritikpunkte, eine Akzeptanz des Begriffes. Vor allem, solange diese Begriffe als eine Art „Initiation“ betrachtet werden; als Einstieg oder Dekonstruktion von neuronormativen Selbstbildern. Nicht als Endstationen.

Es ist sehr wichtig, sich immer wieder vor Augen zu führen, dass deskriptive Sammelbegriffe wie ADHS und Autismus nicht dazu dienen, das Nervensystem der Betroffenen zu beschreiben. Sie dienen nur dazu, die Probleme zu beschreiben, die Betroffene erleben, wenn ihr Nervensystem wiederkehrend auf eine Umwelt trifft, die nicht darauf abgestimmt ist. Es ist in fast allen Fällen wichtiger, die Funktionsweise des eigenen Nervensystems zu verstehen, um die Umwelt besser navigieren und mitgestalten zu können, als eine offizielle Diagnose darin zu bekommen, welche Symptomgruppen nun gezeigt werden, wenn das Nervensystem überstrapaziert wird. Die traurige Realität ist nämlich, dass die Umwelt selbst mit Diagnose keine Anstalten machen wird, auf die Bedürfnisse des eigenen Nervensystems langfristig und nachhaltig einzugehen.

Obwohl das Problem also nicht bei der betroffenen Person liegt, ist die Verantwortung, einen Weg zu finden, leider oft doch bei der Person. Es ist so, als würde man eines Morgens aufwachen und sehen, Leute wären in der Nacht in die eigene Wohnung eingebrochen, hätten dort wild gefeiert und wären heimlich wieder verschwunden: Überall zerbrochenes Geschirr, Flecken, Konfetti, Müll. Dabei hatte man die Tür abgeschlossen und konnte nichts dafür. Natürlich ist man nicht schuld an der Situation. Aber es wird trotzdem niemand kommen und die eigene Wohnung aufräumen. Will man also in einer sauberen Wohnung leben, muss man selbst aufräumen, obwohl man den Müll nicht verursacht hat.

Das ist die Situation, in der sich sehr viele neurodivergente Menschen mit hochsensiblen Nervensystemen wiederfinden, vor allem auch Personen, die sich mit AuDHS identifizieren können. Je früher sie diese Situation akzeptieren, umso schneller und besser können sie die persönliche Entwicklung vorantreiben und die Lebenszufriedenheit verbessern.

Der entscheidende Punkt in der persönlichen Entwicklung und Entfaltung ist nach wie vor geprägt von einem umfassenden Verständnis des eigenen Neuroprofils. Dazu zählt Metakognition - vor allem das Wissen darum, wie wir Informationen verarbeiten, also lernen; Dekonstruktion unserer internalisierten Neuronormativität, die Selbstablehnung und Auto-Aggression produziert; und kreative Lebensgestaltung, die ein aktives Mitgestalten des Lebensalltags erfordert und dafür sorgen kann, dass unser Nervensystem nicht nur überlebt, sondern gedeiht. Ein möglicher Start zum Erkunden des eigenen Neuroprofils ist z.B. unser kostenloser Neurodiversität-Test oder, mit dem Schwerpunkt Autismus, unser Autismus-Test oder, mit dem Schwerpunkt ADHS, unser ADHS-Test.

Nazim Venutti, MSc Psych
Nazim Venutti, MSc Psych

ist Klinischer Psychologe und Komponist aus Hamburg. Er ist selbst neurodivergent und kombiniert eine fachliche Perspektive mit einer Sicht aus Innen heraus. Er ist Autor des Buches Neurodiversität meistern und Entwickler des Neurodiversität-Selbsttests.

Ich bin
hochsensibel.

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